Dieses Jahr haben wir Weihnachten aus dem Studio gezogen, an den Strom gehängt und den Regler über die Komfortzone hinausgedreht.
Unser neuer X-Mas Shortfilm ist online — und er ist eher ein visueller Drop als ein klassischer Film.

Santa? Ein digitaler Rockstar auf Kufen.
Der Schlitten? Ein 60er-Jahre-Motorbiest, das klingt, als hätte es heimlich ein Gitarrensolo verschluckt.
Die Rentiere? Schwarz, massiv, fast stierhaft — Kreaturen, die man nicht streichelt, sondern respektiert.
Die Elfen? Nervös. Verständlich.
Und mittendrin wir — mit der KI an der Seite.
Für dieses Projekt haben wir die KI nicht einfach „machen lassen“, sondern bewusst gefordert, gelenkt, gezügelt, provoziert.
Als Werkzeug, als Partner, als Verstärker unserer Kreativität.
Das Ergebnis: eine Bildsprache, die nicht versucht, realistisch zu sein, sondern ausdrucksstark.
Wir wollten wissen, wie sich Weihnachten anfühlt, wenn es durch Manhattan rauscht, an Neon vorbeistreift, futuristische Schatten aufsammelt — und dabei trotzdem dieses kleine warme Leuchten behält.
Herausgekommen ist ein Shortfilm, der nicht erklärt.
Sondern zündet.



